Inhalt - 5. Barrieren

So viele Barrieren wie möglich beseitigen

Strukturelle Barrieren

Unternehmensstrukturen stehen oft im Konflikt mit der bestehenden Organisation. Ein Unternehmen mit der Absicht den Fokus auf die Kunden zu legen kämpft mit fragmentierten Ressourcen und Verantwortlichkeiten für Produkte und Leistungen. Firmen die sich lokaler verankern möchten, haben intern Kritiker bezüglich regionaler Ideen. Unternehmen die Ihre Produktivität erhöhen möchten und Kostenführerschaft erreichen wollen haben viele Mitarbeiter die ständig kostenintensive Prozeduren und Programme initiieren. Die Liste solcher Konflikte ist endlos.

Meist sind dies die grössten Hürden im Veränderungsprozess, da sie Teil der Unternehmensstruktur sind. Das schaffen von neuen Anreizen und die Auswertung der Performance zur Reflektion der Veränderung, kann einen nicht zu unterschätzenden Effekt auf den Erfolg des Change Management Projektes haben.

Ein Managementinformationssystem, Marktanalysen und die schlagfertige Kommunikation als Vehikel zur Kontrolle der Projektaktivitäten, können sogenannte Feedback-Loops und notwendige Informationsflüsse beschleunigen um die Effizienz aller Involvierten zu steigern. Dr. James Pflüger & Partner unterstützt Sie in allen Belangen der Restrukturierung.
 

Konservative Supervisoren

Eine weitere Barriere für Veränderungen können unflexible Aufsichtspersonen sein. Häufig haben diese Manager Gewohnheiten entwickelt die den Wechsel behindern. Sie sind für derartige Veränderungen häufig nicht gemacht, obwohl Sie die Bemühungen aktiv gar nicht behindern. Oft schlagen die Verantwortlichen ein doch so wichtiges Gespräch mit diesen Personen ab, was anfangs vielleicht nicht weiter tragisch erscheint, mit der Zeit aber zu einem kolossalen Problem werden kann. Eine einfache Lösung für dieses Problem existiert nicht. Der ehrliche Dialog ist meist die beste Variante.